Ein alter, vergilbter Papierbogen mit Flecken und Gebrauchsspuren, ohne Text oder Bilder.
Sieben Menschen stehen in einem dichten Wald, umgeben von hohen Bäumen, alle schauen nach vorne und tragen lichtfarbene, lockere Kleidung.
Nahaufnahme eines dekorativen Bandes mit Perlen in Gold- und Cremetönen
Leuchtende Lichterketten gegen dunklen Himmel
Text in orange reading 'NEW EUROPEAN TRIBAL MUSIC' on a dark background.
Abstrakte, textured Hintergrund in Grüntönen, Gelb und Beige
Nahaufnahme eines schwarzen Stoffes mit weißem, wellenförmigem und gepunktetem Muster.
Eine braune Meerespflanze, wahrscheinlich Seetang.
Bunte Lichterketten mit kleinen Glühbirnen als Dekoration.

Was heißt Wedisch?

Ein brauner Hund liegt auf einem hellen, cremefarbenen Tuch.
Abstrakte schwarze und beige Muster in Wellen und Kreisen.

WEDISCH (mit "W") heißt "wissend" nämlich einerseits wissen, woher wir kommen - unsere verborgene, vergessene Geschichte ausgrabend - und wissen, wohin wir gehen - indem wir mit unserer inneren Wahrnehmung "sehen", wohin wir individuell gehen, unsere Zukunft gestaltend.

Wir lebten vor Urzeiten in "matriarchalen" Gesellschaften – wir ehrten und schützten Mutter Erde, wie auch die menschlichen Mütter, die Leben gebären. Das sagen uns sowohl einschlägige Forschungen, als auch unzählige Mythen, Überlieferungen indigener Völker, wie auch unsere direkte Erinnerung. Wir nennen diese Gesellschaftsform „wedisch“- im Einklang mit uns, dem Stamm, dem Volk, dem Land und den kosmischen Gesetzen.

Und bereits vor Urzeiten ist das gekippt ... warum, darüber kann man ganze Bücher schreiben. Aber der Organismus, das Wesen "Erde" selbst ist wedisch, ist wissend, ist Harmonie.

Wenn man sie in lässt, stellt sie ganz von selbst Harmonie und Schönheit her ... und daran können wir teilhaben … und das ist wedisch!

Abstrakte, strukturierte Wand mit grünen, gelben und braunen Farbverläufen und Texturen.
Der Bildausschnitt zeigt eine beige Wand mit zwei vertikalen Streifen in dunklerem Braun.

Die Musik

Als Zentrum die "MotherDrum", der Rhythmus, auf dem die Stimmen aufsteigen können ... weibliche und männliche Stimme in harmonischem Ausgleich.

Der Bass kommuniziert mit dem "Unten", der Erde, Flöten und Saxophone mit dem "Oben", dem Kosmos. Dazwischen weben E-Gitarre und Keyboards auf der emotionalen Ebene das Unten und Oben zu einem harmonikalen Geflecht, auf dem die Stimmen reisen können.

Die Solo Stimmen von Tatjana Branoff und Bernd Bechtloff werden in einigen Passagen von allen Bandmitglieder zu vielstimmigen, arrangierten Chören erweitert.

Der Stil von WEDISCH hat Weltmusik Charakter, ist aber stets direkt aus den Protagonist*innen geschöpft, mitsamt ihren unterschiedlichen musikalischen Prägungen. Polyrhythmik, wilde Schlagwerk-Passagen, zarte Elemente des Jazz, erdiger Folk, erfrischender Rock, freie Avantgarde Musik, weite, schamanische Ausflüge, Trance-Grooves und hin und wieder ein fast klassischer Popsong, der in dem Kontext besonders und erfrischend klingt. All das ist WEDISCH.

Ein Mann mit langen Haaren und Kopfhörern singt in ein Mikrofon im Tonstudio, während er ein Schlaginstrument spielt.
Eine grüne, künstliche Pflanzen- oder Blättergrafik auf schwarzem Hintergrund.

Die Musiker

"Eure Trommeln werden wieder klingen, doch sie werden anders klingen." (Wallace Black Elk)

"Ja! ... unsere Trommeln klingen wieder ... neu, experimentell, fließend und freudig das ursprünglich Weibliche und das ursprünglich Männliche huldigend … wir rufen das Große Geheimnis ... in der Magie des Klanges und des Rhythmus!"

Tatjana Branoff ➽ Gesang, Shruti Box, Fujara

David Kaltenböck ➽ Tastenbass

Christian Steinkogler ➽ Gitarren, Gesang

Christoph Postl ➽ Keyboards

Mario Hofer ➽ Saxophone, Klarinette, Querflöte, Doudouk, Gesang

Bernd Bechtloff ➽ Gesang, MotherDrum, Schlagzeug, RAV-Drum

Eine kurze Geschichte der Band:

In den 1990ern tourt Bernd Bechtloff mit seiner Band „Seven Ages“ durch Österreich und die umliegenden Länder bis Amerika. Dort lernt er Hubert von Goisern kennen und spielt bei ihm sieben Jahre lang als Schlagwerker. „Seven Ages“ ist somit Geschichte. 2010 gründet Bernd das Musik und Hörbuchlabel „mokshamusic“, produziert anspruchsvolle Musik aus allen Richtungen und lernt im Zuge dessen die außergewöhnliche schamanische Sängerin Tatjana Branoff kennen. Die beiden produzieren 2014 das fulminante Liebes Album „Shantic“, heiraten drei Jahre später und engagieren sich seither leidenschaftlich für die Wiedererweckung unseres europäisch-indigenen Erbes. 2024 ist es endlich soweit: der musikalische Faden, den die beiden im Duo nun schon seit rund zehn Jahren gemeinsam formulieren, verwebt sich mit vier anderen hochkarätigen Musiker*Innen zu einer neuen Band: die Band heißt WEDISCH - eine kraftvolle schamanisch-musikalische Konvergenz aus live gespielten Trance Grooves, Genre-übergreifendem Gesang und dem lebendigen Zusammenspiel großartiger Musiker*innen!

Nahaufnahme einer Reihe alter Filmstreifen.
Vergilbtes, altes Schreibpapier mit braunen Flecken und Rändern.
Zum Schutz der Datenschutzrichtlinien ist das Bild nicht sichtbar, daher kann ich den Inhalt nicht beschreiben.

Die Videos

Ein braunes, stilisiertes Blatt mit mehreren Fingerartigen Fortsätzen auf schwarzem Hintergrund.